Verheerender Detonation auf US-Kokswerk: Todesfälle, Verletzte und erschütternde Aufnahmen

Im Bundesstaat Pennsylvania, in der Nähe von Pittsburgh, ereignete sich ein schwerer und tragischer Vorfall in einem der größten Kokswerke Nordamerikas, betrieben von U.S.
Steel.
Die Explosion am Montag gegen 10:51 Uhr Ortszeit forderte das Leben von zwei Arbeitern und verletzte mindestens ein Dutzend weitere schwer.
Die Katastrophe überraschte sowohl die Mitarbeiter als auch die Anwohner, während dunkler Rauch über dem Mon Valley aufstieg und laute Detonationen in benachbarten Ortschaften vernommen wurden.
Die Rettungskräfte reagierten rasch, befreiten innerhalb weniger Stunden einen Arbeiter aus den Trümmern, doch später am Tag wurde der Tod eines weiteren Mitarbeiters bestätigt.
Das Werk, das Kohle in Koks umwandelt, ein essenzieller Bestandteil für die Stahlherstellung, arbeitete trotz der Schäden weiter, obwohl zwei Produktionsanlagen außer Betrieb gesetzt wurden.
Ähnliche Unfälle mit Todesfolge gab es bereits 2009 und 2010, was zu Untersuchungen und Sicherheitskritik führte.
In den letzten Jahren zahlte U.S.
Steel Millionenstrafen wegen Umweltverstößen und investierte in den Umweltschutz, einschließlich 24 Millionen Dollar im Jahr 2024 für Modernisierungen.
In Deutschland kam es ebenfalls zu einer Explosion bei BASF, einem der größten Chemieanlagen Europas, was Fragen zur Industriestandsicherheit aufwarf.
Außerdem brachte eine Explosion in einem Hotel in Texas über 20 Verletzte und Tode.
Der Unfall mit einem Tesla Cybertruck, der in der Nähe eines Trump-Hotels einen Unfall verursachte, bei dem eine Person starb und sieben weitere verletzt wurden, zeigt die Risiken moderner Technologien und Infrastruktur weltweit auf.