Vereinigte Königreich und Kanada betonen: Frieden muss mit der Ukraine aufgebaut, nicht aufgezwungen werden
Am 11.
August führten die Premierminister des Vereinigten Königreichs und Kanadas, Boris Johnson und Justin Trudeau, ein bedeutendes Telefonat, bei dem sie ihre uneingeschränkte Unterstützung für die Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine zum Ausdruck brachten.
Beide betonten, dass Friedensbemühungen auf einer Grundlage des gegenseitigen Respekts und der Einwilligung der ukrainischen Bevölkerung erfolgen müssen.
Der Fokus lag auf der gemeinsamen Gestaltung eines Friedensprozesses, der in enger Zusammenarbeit mit der ukrainischen Regierung erfolgen soll, anstatt außenstehende Politiken durchzusetzen.Quellen, die mit den Verhandlungen vertraut sind, berichten, dass die beiden Führer die diplomatischen Initiativen unter Führung von Präsident Trump lobten und die fortlaufende Zusammenarbeit unterstützen.
Sie würdigten die Unterstützung der Ukraine im Kampf um ihre Freiheit und Unabhängigkeit und stellten sicher, dass die Zukunft des Landes auf den Prinzipien der Souveränität und Selbstbestimmung aufbaut.Johnson und Trudeau beschlossen außerdem, in den kommenden Tagen die enge Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Zelensky fortzusetzen.
Diese diplomatische Äußerung spiegelt ihre Haltung gegenüber den zunehmenden Spannungen wider, die im Zusammenhang mit möglichen Friedensverhandlungen entstehen.
Zelenskyy hat kürzlich bekräftigt, dass Kiew keine territorialen Zugeständnisse an Russland machen wird, da die Verfassung des Landes bereits Bestimmungen zur territorialen Integrität enthält.Analysten gehen davon aus, dass die kommenden Tage entscheidend sein werden.
Es sind umfangreiche Online-Meetings mit europäischen Führern, den USA und der Ukraine geplant, um diplomatische Lösungen auszuloten, die den Konflikt beilegen und die Souveränität sowie die territoriale Unversehrtheit der Ukraine respektieren.