Donald Trump äußert Erwartungen an das kommende Treffen mit Wladimir Putin in Alaska: Wunsch nach Dialog und mögliche Szenarien

Chas Pravdy - 11 August 2025 20:28

Der US-Präsident Donald Trump hat seine Prognosen und Hoffnungen im Hinblick auf das geplante Treffen mit dem russischen Führer Wladimir Putin am 15.

August in Alaska geteilt.

Nach seinen Angaben ist er auf eine konstruktive und offene Diskussion eingestellt, erkennt jedoch auch die Möglichkeit negativer Ergebnisse an.

Trump betonte, dass das Hauptziel seiner Reise darin bestehe, das ‘Feld zu sondieren’ und den Dialog zu fördern, in der Hoffnung, gegenseitig vorteilhafte Abkommen zu erzielen, die zur Stabilisierung der Situation und zur Suche nach Friedenslösungen beitragen könnten.Zudem teilte der US-Präsident mit, dass er unmittelbar nach den Gesprächen Kontakt zu europäischen Führungspersönlichkeiten aufnehmen werde, um sie über den Verlauf der Treffen zu informieren und mögliche zukünftige Vereinbarungen zu besprechen.

Trump machte klar, dass er kein bestimmtes Abkommen erzwingen will; die Verantwortung liege bei beiden Seiten, und das Abkommen müsse für alle vorteilhaft und auf gegenseitigem Interesse beruhen.Bezüglich der Zielsetzungen äußerte Trump, er hoffe sehr auf ein Ende des Krieges — ein Szenario, das für alle Beteiligten, insbesondere für die Ukraine, wünschenswert sei.

Er glaubt, dass die Verhandler gemeinsam arbeiten sollten, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen.

Trump betonte, dass das Ergebnis des Treffens variieren könne: Es könnte zu einer schnellen Waffenruhe kommen oder – im schlimmsten Fall – zu keinem bedeutenden Fortschritt.Seine Worte lassen vermuten, dass das Hauptziel darin besteht, das Blutvergießen zu beenden und eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern.

Er betonte auch, dass, seiner Meinung nach, der Krieg von anderen begonnen wurde und großes Leid sowie Zerstörung verursacht hat, die vermieden werden sollten.

Es wird zudem darauf hingewiesen, dass europäische Führungspersönlichkeiten die Bedeutung der diplomatischen Bemühungen der USA anerkennen, jedoch noch mehr Druck auf Russland und Sicherheitsgarantien für die Ukraine fordern.Es ist erwähnenswert, dass Führer wie Frankreich, Deutschland, Italien und andere ihre Unterstützung für die diplomatischen Anstrengungen Trumps bekundet haben.

Dabei betonten sie die Notwendigkeit, Sanktionen zu verschärfen und Sicherheitsgarantien zu schaffen, um ukrainische Interessen zu schützen.

Der polnische Premierminister Donald Tusk äußerte gemischte Gefühle — Hoffnung und Angst — in Bezug auf den bevorstehenden Gipfel zwischen den USA und Russland zur Ukraine, der in Kürze stattfinden wird.

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