Im groß angelegten Licht: Frauen wurden durch russisches Artilleriefeuer in Cherson und den umliegenden Regionen verletzt

Chas Pravdy - 11 Mai 2025 15:25

In den heftigsten Tagen der Kriegszeit, wenn das friedliche Leben der Ukrainer immer verletzlicher wird, setzen die russischen Besatzer ihre gezielten Angriffe auf die Siedlungen fort, wodurch erhebliche Zerstörungen und menschliche Tragödien verursacht werden. Am 12. Mai kam es im Korabelflächenbezirk von Cherson zu einer neuen Welle der Zerstörung und Verletzungen durch einen heftigen Artillerieangriff, der Spuren sowohl in materiellem Schaden als auch in menschlichem Leid hinterließ. Nach offiziellen Angaben der Gebietsverwaltung Dnipro, die sich auf den Leiter der OVA, Oleksandr Prokudin, bezieht, führte dieser Angriff zu schweren Verletzungen mehrerer Zivilisten, darunter zweier Frauen. Als Folge des Beschusses erlitt eine 76-jährige Anwohnerin der Gegend schwere Verletzungen: Verbrennungen, Schädel-Hirn-Trauma, Prellungen, Splitterwunden am Rücken und an den Oberschenkeln – die Ärzte sahen sich gezwungen, sie notfallmäßig ins Krankenhaus einzuliefern. Eine weitere Verletzte ist eine 57-jährige Einwohnerin der Stadt. Sie erlitt eine Minen- und Explosionsverletzung sowie einen Bruch des Arms. Die medizinische Versorgung erfolgte vor Ort, und eine weitere Behandlung wird ambulant durchgeführt. Die vom Handwaffen- und Artillerieeinsatz verursachten Zerstörungen betrafen auch Privatbesitz. Unter anderem wurde ein Mehrfamilienhaus erheblich beschädigt: zerbrochene Fenster, zerstörte Balkone und Teile der Infrastruktur des Wohnkomplexes. Die Folgen des Beschusses beeinträchtigten das Leben der Anwohner erheblich, führten zu zusätzlichen Belastungen für die Arbeit der entsprechenden Dienste und erhöhten die Spannung in der Region. Dieser tragische Vorfall ereignete sich im Kontext einer sich verschärfenden Lage in der Region. Bereits einen Tag zuvor, am 11. Mai, griffen russische Streitkräfte das Dorf Pavlivka in der Region Zaporizhzhia zweimal an diesem Tag an, was zu schweren Verletzungen zweier Frauen im Alter von 75 und 56 Jahren führte. Der Angriff kann als Fortsetzung der Taktik des Terrors und der Einschüchterung der ukrainischen Bevölkerung betrachtet werden, was die Grausamkeit und Zielsicherheit der Besatzungstruppen deutlich zeigt. Insgesamt bleibt die Situation in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine angespannt und tragisch. Die lokalen Gemeinden, die sich an ständige Bedrohungen gewöhnt haben, suchen weiterhin Kraft und Mut zum Widerstand und Überleben unter schwierigen Bedingungen. Die ukrainische Regierung und Freiwillige arbeiten zusammen, um die Betroffenen zu unterstützen und die Zerstörungen zu beheben, doch die täglichen Angriffe und die Zerstörung erinnern alle an den langwierigen und schwierigen Kampf um die Rückeroberung von Frieden und Sicherheit. Dies ist nicht nur Statistik oder militärische Mitteilung – es sind echte Geschichten von Menschen, die im Alltag mit der Grausamkeit des Krieges konfrontiert sind. Vandalisierung und Gewalt hinterlassen Narben nicht nur an Gebäuden und Fassaden, sondern auch in den Herzen der Bewohner, die lernen müssen, Schmerz und Verluste zu überwinden, um weiterleben, hoffen und für ihre Zukunft kämpfen zu können.

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