Die Medien haben herausgefunden: Macron war der Initiator des morgendlichen Anrufs bei Trump aus Kiew, obwohl in Washington noch nicht 7 Uhr morgens war
Laut den neuesten Daten, die von renommierten Medien veröffentlicht wurden, war es der französische Präsident Emmanuel Macron, der den Anstoß für das Telefonat mit dem US-Präsidenten Donald Trump zu einer sehr frühen Uhrzeit nach Washingtoner Zeit gab. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Besuch europäischer Führer in Kiew, die an diesem Tag die ukrainische Hauptstadt besuchten. Nach Angaben von Quellen übernahm genau der französische Präsident die Initiative, seinen amerikanischen Kollegen anzurufen, um die Ergebnisse und Details der dreistündigen Verhandlungen im Mariinsky-Palast am 10. Mai mit Wladimir Zelensky und den Führern der „Entschlossenen Koalition“ zu teilen. Dieses Gespräch kam für den amerikanischen Führer überraschend, da es zu dieser Zeit in Washington noch nicht einmal 7 Uhr morgens war. Trump, der die Informationen von Macron erhielt, stimmte jedoch zu, die Initiative der europäischen Verbündeten zu unterstützen, um den Druck auf Russland im Kontext des ukrainischen Konflikts zu erhöhen. Nach Bestätigung durch politische Quellen wurde diese Information von zwei unabhängigen hochrangigen Beamten erhalten, die direkt am Prozess beteiligt waren. Es ist bekannt, dass im Rahmen des Besuchs in Kiew am 10. Mai die Führer der „Entschlossenen Koalition“ eine Forderung an Russland richteten, die Kampfhandlungen ab dem 12. Mai sofort einzustellen, und kündigten an, im Falle einer Ablehnung neue Sanktionsmaßnahmen anzuwenden. Sie betonten, dass diese Schritte zwischen Europa und den USA koordiniert werden, um den Druck auf Moskau zu verstärken und die Unterstützung für die Ukraine zu erhöhen. Nach Abschluss dieser telegrammartigen „Koalition“ führten die wichtigsten ukrainischen und europäischen Führer Telefongespräche mit Donald Trump. Insbesondere an dem Gespräch beteiligten sich neben Präsident Zelensky auch Führer Deutschlands, Frankreichs, Polens und Großbritanniens. Insgesamt waren dies Versuche, die gemeinsamen Bemühungen zur Reaktion auf die Aggression Russlands noch weiter zu bündeln. Im Zuge dieser wichtigen diplomatischen Initiativen hielt der Kreml erneut Abstand. Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich zur Situation und erklärte, dass er keine Antwort auf den Vorschlag für eine 30-tägige Waffenpause gegeben habe. Gleichzeitig teilte er mit, dass er bereit sei, direkte Gespräche mit Kiew zu führen, und kündigte an, ein solches Treffen in Istanbul am Donnerstag, dem 15. Mai, abzuhalten. Dies geschieht vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen und diplomatischer Bemühungen, die im Mittelpunkt der internationalen Gemeinschaft stehen.