Bei den Angriffen im Osten der Ukraine am 10

Mai wurden weitere sieben Zivilisten verletzt, insbesondere in den Regionen Donezk und Charkiw. Laut offiziellen Quellen – den militärischen Verwaltungen von Donezk und Charkiw – bleibt die Lage angespannt, und feindliche Angriffe verursachen weiterhin Schäden bei den Einwohnern der Regionen. Insgesamt wurden am Samstag sieben Zivilpersonen verletzt. In der Donezk-Region, insbesondere in den Städten Kostiantyniwka, Pokrowsk und Myrnograd, wurden drei Menschen verletzt. Es ist bekannt, dass die Angriffe mit verschiedenen Waffentypen durchgeführt wurden, was zur Zerstörung von Wohngebäuden und infrastrukturellen Schäden führte. Es wurde genauer festgestellt, dass Zivilisten durch Explosionen und Artillerieangriffe verletzt wurden, die auf Städte und Dörfer gerichtet waren. Auf Charkiw war die Lage ebenfalls tragisch. In der Stadt Kupjansk, die eine wichtige Rolle in der regionalen Logistik und Verteidigung spielt, wurden zwei Erwachsene verletzt — eine 76-jährige Frau und ein 82-jähriger Mann. Sie wurden bei Feuerangriffen mit russischer Artillerie verletzt, die Gebäude zerstörten und Panik unter den Einheimischen verbreiteten. Zudem wurden in dem Dorf Blagodatjiwka der Kindschaivka-Gemeinde noch zwei Frauen im Alter von 68 und 73 Jahren bei feindlichen Angriffen verletzt. Insgesamt setzte der Feind an diesem Tag in der Region 13 Raketenwerferkomplexe vom Typ KAB ein, außerdem wurden Versuche festgestellt, "Lancer" und FPV-Drohnen zu verwenden, die die Artillerieangriffe ergänzten und die Situation noch gefährlicher machten. Durch laute Explosionen und Raketenschläge wurden Wohn- und Versorgungsanlagen beschädigt und zerstört, was das Leben der lokalen Bevölkerung erheblich erschwert und dringende Reparaturen erfordert. Die Regionen befinden sich weiterhin unter dichtem Beschuss, und die Beilegung der Lage bleibt eine der Hauptprioritäten der ukrainischen Regierung. Die örtlichen Dienste leisten dringend Hilfe für die Verletzten, während die Streitkräfte weiterhin aktive Maßnahmen ergreifen, um dem Feind entgegenzuwirken und ein Leben in Frieden in den Regionen wiederherzustellen. Die Bewohner fordern dazu auf, die Sicherheitsregeln zu beachten und in der Hochrisikophase besonders vorsichtig zu sein, da die Gefahr durch die Besatzer hoch und unvorhersehbar bleibt.