Leider bleibt die Situation im Süden der Ukraine auch während der sogenannten „Feier eines Waffenstillstands“, der angeblich im Auftrag der obersten Führung Russlands eingerichtet wurde, angespannt und brutal

In der Stadt Cherson, die kürzlich noch besetzt war, begingen russische Streitkräfte erneut einen beispiellosen Akt der Gewalt, der jegliche Vorstellungen von Feuerpause und Menschlichkeit zerstört. Gegen 7 Uhr am Samstag, als, wie Quellen der regionalen Militärauthorität in Cherson berichten, eine Vereinbarung über einen „Waffenstillstand“ in Kraft treten sollte, demonstrierten die russischen Streitkräfte erneut ihre Grausamkeit. Nach Angaben lokaler Beamter traf ihre Drohne ein Wohngebiet im Dnipro-Distrikt der Stadt und riss das Leben eines Zivilisten hinweg. Der Mann, dessen Name derzeit nicht veröffentlicht wurde, erlitt schwere Verletzungen sofort, und trotz Bemühungen der lokalen Medizinischen Versorgung konnte sein Leben nicht gerettet werden. Er starb an Ort und Stelle an seinen Verletzungen, was die Familie und die Einwohner der Stadt tief schockiert und in Trauer stürzt. Dieser tragische Vorfall bestätigt erneut, dass der „Waffenstillstand“ für Russland nichts anderes ist als ein weiterer Vorwand, gefolgt von neuen Zielen — Chaos und Zerstörung ausubreiten zu wollen. Neben dem Tod eines Zivilisten wurden im Verlauf des Samstags auch zwei weitere Verletzungen verzeichnet. Die russischen Invasoren feuerten systematisch auf Wohngebiete, zielten zynisch auf private Häuser und Wohnsiedlungen, zerstörten nicht nur Mauern, sondern ganze Familien und ihr ruhiges Leben. Durch diese Angriffe wurden außerdem mehrere Privatfahrzeuge beschädigt, eins davon gezielt von den russischen Besatzern zerstört. Diese Nachricht belegt erneut, dass der „Waffenstillstand“ seitens der russischen Streitkräfte nur eine Illusion ist, hinter der ihre wahre Politik der Zerstörung und Einschüchterung der Zivilbevölkerung verborgen liegt. Cherson bleibt weiterhin im Visier, und seine Bewohner leben in ständiger Angst und Unsicherheit. Trotz offizieller Berichte über festgestellte „Stellen der Feuerpause“ sprechen die Fakten eine andere Sprache — die russischen Truppen zerstören weiterhin friedliche Städte und missachten jegliche internationalen Normen und die menschliche Würde. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft den Druck auf Russland erhöhen muss, um weitere Kriegsverbrechen zu verhindern und die Zivilbevölkerung, die täglich Gefahr läuft, zu schützen. Denn jede solche Tragödie ist ein weiterer Beweis dafür, dass Frieden in diesem Teil der Ukraine noch lange unerreichbar bleiben wird, solange die gnadenlose Aggression der Besatzungsarmee andauert.