Hier ist die Übersetzung des Textes ins Deutsche:

--- In der Mykolaivregion waren Vertreter militärischer Strukturen in ein groß angelegtes Schema der illegalen Weiterveräußerung von Kraftstoff verwickelt, der für die Bedürfnisse der Streitkräfte der Ukraine bestimmt war. Dies führte zu erheblichen Resonanzen in der Gesellschaft und bei den Strafverfolgungsbehörden. Dies berichtete die Staatliche Ermittlungsbehörde (ДБР), die die Untersuchung des Falles gemeinsam mit der Spezialisierten Anklagebehörde im Verteidigungsbereich des Südregionen übernommen hat. Laut den erhobenen Ermittlungsdaten stellten die Täter hochrangige Vertreter der Militärverwaltung dar: Der Leiter der Lagerung von Kraftstoff- und Schmiermitteln in einer der Militäreinheiten der Mykolaivregion und sein unmittelbarer Untergebener, nach vorläufigen Daten ein Techniker, war systematisch mit dem Abzapfen und weiteren Vertrieb von Dieselöl beschäftigt, das zur Versorgung der militärischen Einheiten in der Region bestimmt war. In den Mitteilungen der Strafverfolgungsbehörden wird betont, dass die Soldaten, die die Streitkräfte der Ukraine mit Kraftstoff versorgen sollten, nicht nur ethische Normen und Gesetze verletzten, sondern auch gezielt eine zusätzliche Einnahmequelle schufen. Ein zentrales Hindernis stellen spezielle Markierungsfarbstoffe dar, mit denen das Kraftstoff gekennzeichnet wurde, um illegale Operationen zu verhindern. Im Verlauf der Ermittlungen wurde festgestellt, dass Kraftstoff mit roter Markierung, der dazu diente, ihn als militärisch zu identifizieren und den Zugang für Dritte zu beschränken, systematisch abgezapft und an lokale Landwirte zu reduzierten Preisen weiterverkauft wurde – für 25 Hryvnias pro Liter mit Farbstoff und 28 Hryvnias ohne. Dies ermöglichte den Käufern erhebliche Einsparungen, während gleichzeitig der Staat und das Budget milliardenschwere Verluste erlitten. Laut vorläufigen Schätzungen der Ermittler haben die Täter seit Anfang 2025 mindestens 13.000 Liter Kraftstoff umgesetzt. Dies wurde durch ein gut organisiertes Schema ermöglicht, das die systematische Übergabe großer Mengen Kraftstoff an „inoffizielle“ Käufer nahe der Militärbasis beinhaltete. Ein wichtiger Punkt war, dass die Mitglieder der Gruppe ihre Aktivitäten nicht nur durch Weiterverkauf betrieben, sondern auch versuchten, ihre Tätigkeiten durch Markierung des Kraftstoffs und bekannte Abzapfmechanismen zu verschleiern. Am 3. Mai konnten die Operativen die Verdächtigen bei einer weiteren Operation festnehmen. Zum Zeitpunkt der Festnahme hatten sie über 125.000 Hryvnias für 5.000 Liter Kraftstoff erhalten – was erneut den Umfang der kriminellen Aktivitäten und das hohe Risiko für die staatlichen Interessen unterstreicht. Im Rahmen der Ermittlungen haben die Ermittler zwei Personen des Diebstahls von Militärvermögen in Kriegszeit unter Verdacht gestellt, verübt durch eine vorherige Gruppenabsprache unter Nutzung eines Dienstesverhältnisses. Derzeit bereiten die Ermittler eine Antragstellung bei Gericht vor, um für die Angeklagten Untersuchungshaft sowie eine Suspendierung von Dienstämtern zu beantragen, um mögliche Flucht- oder Behinderungsversuche zu verhindern. Außerdem läuft eine breit angelegte Arbeit, um alle Personen zu ermitteln, die an diesem Korruptionsskandal beteiligt sind, um alle Teilnehmer ans Licht zu bringen und solchen Missbräuchen in Zukunft vorzubeugen. Bis heute betonen die Strafverfolgungsbehörden, dass dieser Fall ein Beispiel für die Bedeutung systematischer Arbeit bei der Aufdeckung und Neutralisierung von Korruptionsschemata in militärischen Strukturen ist, insbesondere unter den Bedingungen des Kriegszustands, wenn jeder Liter Kraftstoff und jede Hryvnia eine Bedeutung für die Verteidigung des Landes haben. Gleichzeitig wird die Überzeugung geäußert, dass die Festnahme der Verdächtigen einen Impuls für entschlossenere Maßnahmen der staatlichen Organe im Kampf gegen Korruption und Missbrauch im Verteidigungsbereich der Ukraine geben wird. --- Если нужно внести правки или дополнения, пожалуйста, сообщите!