Зеленський äußerte die Hoffnung, dass der neue Papst den Bemühungen der Ukraine um einen gerechten Frieden Unterstützung gewähren wird

Chas Pravdy - 08 Mai 2025 21:22

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, gratulierte aufrichtig dem neu gewählten Papst Leo XIV., den jetzt der 69-jährige amerikanische Kardinal Robert Francis Prevo innehat, zu seinem Amtsantritt auf dem Stuhl Petri und zum Beginn seines Pontifikats. In seiner offiziellen Ansprache, die auf Telegram veröffentlicht wurde, betonte Selenskyj, dass die Ukraine die stabile und konsequente Haltung des Vatikans in wichtigen internationalen Fragen mit großem Dank würdigt, insbesondere die Verurteilung der Aggression Russlands gegen unser Land und den Schutz der Rechte der Zivilbürger. „Ich gratuliere herzlich His Holiness Leo XIV. zur Wahl auf den Stuhl Petri und zum Beginn seines Pontifikats. In der Ukraine schätzen wir die Aufrufe des Heiligen Stuhls zu internationalem Recht sehr und rufen zu gemeinsamer Unterstützung bei der Förderung von Gerechtigkeit und Frieden in unserem Land auf“, hob er hervor. Im Kontext einer für den Staat wichtigen Periode skizzierte Selenskyj die Notwendigkeit und die Hoffnung auf weitere moralische, geistige und politische Unterstützung des Vatikans für die Ukraine. Seiner Ansicht nach sollte diese Unterstützung dazu beitragen, den lang ersehnten Frieden in unserer Region zu beschleunigen und die Gerechtigkeit wiederherzustellen. „Mit Hoffnung vertraue ich darauf, dass der neue Papst unsere Bemühungen bei der Wiederherstellung des Friedens und der Entzündung von Licht und Hoffnung in den Herzen der Menschheit unterstützen wird. Ich wünsche Seiner Heiligkeit Leo XIV. Weisheit, Inspiration und starke Kräfte für die erfolgreiche Erfüllung seiner hohen Mission“, fügte der ukrainische Präsident hinzu. Es sei daran erinnert, dass der neue Oberhaupt der katholischen Kirche der 69-jährige amerikanische Kardinal Robert Francis Prevo ist. Er wählte den Papstnamen Leo XIV., um sein historisches und geistliches Erbe zu unterstreichen. Seine Wahl wurde zu einem bedeutenden Ereignis für die weltweite religiöse Gemeinschaft und die internationalen Beziehungen, insbesondere im Kontext aktueller globaler Herausforderungen, die durch den Krieg in der Ukraine und diplomatische Spannungen verursacht werden. Die Wahl Leo XIV. markiert eine neue Seite in der Arbeit des Vatikans, denn der Papst werde, so seine eigenen Worte, bestreben, den Frieden, die Hoffnung und die Einheit unter den Völkern der Welt zu fördern. Die Ukraine, als eines der Hauptziele der heutigen internationalen Politik, hofft auf Unterstützung in dieser Richtung, unter Berücksichtigung des wichtigen moralischen und geistigen Einflusses der katholischen Kirche auf die Weltgemeinschaft.

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