Russische Besatzungstruppen haben erneut eine groß angelegte Attacke auf den Dnipropetrowsk-Kreis durchgeführt, bei der Kaliber und Kamikaze-Drohnen eingesetzt wurden, was zu weiteren Zerstörungen und menschlichem Leid führte

Die urbanisierten Gebiete der Region standen wieder im Fokus des Feindes, was die Einheimischen in einen Zustand von Sorge und Unsicherheit versetzte. Laut offiziellen Angaben, die vom Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, Serhij Lysak, auf Telegram veröffentlicht wurden, haben die Russen am Abend des 7. Mai Angriffe auf die Synelnykivskyi-Distrikt und insbesondere auf die Gemeinde Novopavlivka ausgeführt. Dabei wurde eine 72-jährige Frau verletzt. Zusätzlich zu den menschlichen Verlusten wurden vier private Wohnhäuser und ein Lebensmittelgeschäft zerstört. Einsatzkräfte und die lokale Regierung reagierten schnell, doch das Ausmaß der Tragödie sorgt bei den Bewohnern weiterhin für Besorgnis. Das Gesicht dieser Nacht wurde durch ein Foto beschädigter Häuser und eines Ladens, das Lysak in den sozialen Medien veröffentlichte, bestätigt die Schwere der Folgen des feindlichen Angriffs. Die Schäden in diesem Gebiet der Region sind noch zu bewerten, doch es ist bereits klar, dass die Tragödie schmerzhafte Wunden im Leben der lokalen Bevölkerung hinterlassen hat. Darüber hinaus griffen russische Streitkräfte mit Kamikaze-Drohnen die Gemeinde Velykomykhailivka an, wie Lysak berichtete. Hier wurde ein privates Haus beschädigt, glücklicherweise gab es keine Menschenverluste. Belege für diesen Angriff sind ebenfalls auf den Fotos dokumentiert, die der offiziellen Meldung beigefügt waren. Die Beschuss mit Eisenkalibern endete nicht, auch Nikopol und die Manganets-Kommunen wurden getroffen. Laut Lysak zielte der Feind gezielt auf kritische Infrastrukturen. Bei den Angriffen wurden Produktionsanlagen und private Kraftfahrzeuge beschädigt, glücklicherweise gab es keine menschlichen Verluste. Die Verteidigung der Region wird durch die Zerstörung eines Drohnenflugzeugs über Dnipropetrowsk bestätigt, welche durch die Luftverteidigungskräfte der Ost-Kommandoeinheit durchgeführt wurde. Dies zeigt die Bemühungen ukrainischer Streitkräfte, feindliche Luftfahrzeuge zu vereiteln und die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu schützen. Insgesamt bleibt die Lage angespannt. Die lokale Regierung, die Einsatzkräfte und die Bewohner kämpfen unermüdlich gegen die Herausforderungen der russischen Aggression, erleiden Verluste und Zerstörungen, zeigen jedoch auch unbeugsamen Mut und Widerstand im Kampf für Frieden und Sicherheit in der Region.