К Kyiv hat seine diplomatischen Bemühungen intensiviert, um Wege zur Beendigung der Feuerpause zu suchen: Neue Verhandlungen mit den USA und europäischen Ländern

Am Dienstag, dem 7. Mai, führte die ukrainische Regierung wichtige Online-Gespräche mit Vertretern führender westlicher Staaten im Rahmen der Bemühungen, eine stabile und bedingungslose Waffenruhe in der Ukraine zu erreichen. Dies stellte einen weiteren Schritt Kiews im diplomatischen Einsatz dar, um einen langfristigen Frieden zu erreichen und eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. Laut Berichten wurden bei den Verhandlungen Schlüssel-Diplomaten aus den Vereinigten Staaten und mehreren europäischen Ländern eingeladen. Die Ukraine wurde bei diesen Treffen vertreten durch Verteidigungsminister Rustem Umerow, Außenminister Andrij Sybiga, den Leiter des Präsidialbüros Andrij Jermak, seinen Stellvertreter Ihor Zowkva sowie Berater des Präsidentenbüros Daria Zarivna und Oleh Bewz. Gleichzeitig nahmen auch ausländische Kollegen an den Gesprächen mit ukrainischer Seite teil. Auf amerikanischer Seite beteiligten sich die US-Sondergesandten Steven Vetkoff und Keith Kellogg an den Verhandlungen. Sie konzentrierten sich auf die Suche nach Wegen zu einer uneingeschränkten und vollständigen Feuerpause und diskutierten mögliche diplomatische Druckmittel gegenüber Russland im Falle einer Weigerung, Vereinbarungen einzuhalten. Ein wichtiger Punkt war die Diskussion über die Einführung eines Moratoriums für militärische Aktivitäten für mindestens 30 Tage, was den ersten Schritt zu einem stabilen Frieden darstellen soll. Der französische Diplomat Emmanuel Bonn sowie der Sicherheitsberater des britischen Premierministers Jonathan Powell und ihre Kollegen aus Deutschland sowie Vertreter des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission nahmen an Diskussionen zu den Bedingungen und möglichen Mechanismen zur Überwachung der Einhaltung der neuen Absprachen teil. Es ging auch um den Einsatz zusätzlicher rechtlicher und wirtschaftlicher Instrumente, um Russland zur Erfüllung seiner Verpflichtungen zu bewegen. Von ukrainischer Seite wurde betont, dass das Hauptziel der Verhandlungen die Einführung einer bedingungslosen und vollständigen Feuerpause in der Ukraine für mindestens dreißig Tage ist. Wie der Leiter des Präsidialbüros Andrij Jermak hervorhob, ist dieser Schritt grundlegend für die nächsten Verhandlungsphasen und soll den Weg für einen gerechten und nachhaltigen Frieden ebnen. Es ist wichtig zu unterstreichen, dass diese Initiative eine eigenständige und bedeutende Reaktion auf Moskaus Vorschlag für eine drei Tage dauernde Waffenruhe ist, die nach ukrainischer Darstellung ausschließlich interne Ziele verfolgt – nämlich die Sicherheit der Moskauer Parade zu gewährleisten. Im Zusammenhang ist zudem zu erwähnen, dass während der Verhandlungen auch mögliche Szenarien für die Reaktion der internationalen Gemeinschaft im Falle einer Weigerung Russlands, die Kiew vorgelegten Vorschläge anzunehmen oder sie zu verletzen, erörtert wurden. Es werden verschiedene Druckmittel – diplomatische, wirtschaftliche und politische – eingesetzt, um Risiken einer weiteren Eskalation zu minimieren und Russland zur Einhaltung der Absprachen zu bewegen. Insgesamt zeigen diese Gespräche die beharrliche diplomatische Politik der ukrainischen Regierung, auf der Suche nach Frieden und Stabilität in der langwierigen Konfliktsituation. Im Lichte der Ziele der ukrainischen Seite wird die Idee einer drei- oder 30-tägigen Waffenruhe von zahlreichen westlichen Führungspersönlichkeiten unterstützt, obwohl die Einschätzungen zur Angemessenheit und Wirksamkeit unterschiedlich sind. Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte seine Meinung zum Vorschlag Wladimir Putins über eine kurzfristige Waffenruhe und erklärte, drei Tage seien „sehr viel“, was sich deutlich von den Entwicklungen in den vergangenen Monaten unterscheidet. Im Gegensatz dazu forderten der britische Premierminister Kiar Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron, Russland solle einer längeren – mindestens 30 Tage dauernden – Waffenruhe zustimmen, da sie einen wichtigen Schritt zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts und zur Verhinderung einer Eskalation sehen. Es wird erwartet, dass weitere Konsultationen und Verhandlungen entscheidend für die Formulierung einer gemeinsamen Position der internationalen Gemeinschaft werden und maßgeblich Einfluss auf eine mögliche echte und dauerhafte Lösung des Konflikts in der Ukraine haben.