Die Verschärfung der Spannungen zwischen Indien und Pakistan: Über 30 Todesopfer durch neue Beschießungen

Chas Pravdy - 08 Mai 2025 01:34

In der Region Kaschmir ist die Spannungslage erneut hoch, nachdem die pakistanische Seite von erheblichen Menschverlusten infolge indischer Angriffe berichtete. Nach neuesten Angaben, veröffentlicht in den Medien, stieg die Zahl der durch diesen Konflikt Getöteten auf mindestens 31 Personen, weitere über 50 wurden schwer verletzt. Informationen, die sich auf Militärbeamte und Vertreter der Verteidigungsstrukturen beziehen, wurden von ausländischen Medien wie CNN und Quellen des indischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Laut offiziellen Angaben der pakistanischen Seite haben bei den jüngsten Luft- und Raketenschlägen auf wichtige militärische Objekte auf indischem Territorium 31 Menschen ihr Leben verloren, darunter Zivilisten, und 57 wurden verletzt, auch in Frontnähe. Zugleich kam von Indien die Information, dass die Angriffe zuerst die von Indien kontrollierte Region Kaschmir betroffen haben, wo, nach Meldungen lokaler Quellen, 12 Zivilpersonen getötet und 57 verletzt wurden. Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif betonte in einem Medienkommentar, dass sein Land eine strenge Politik verfolge, die den Einsatz von Militär nur gegen militärische Ziele vorsieht und keine direkten Angriffe auf die Zivilbevölkerung. In seiner Erklärung sagte er: „Wir werden niemals Zivilisten angreifen. Unser Handeln erfolgt ausschließlich im militärischen Rahmen unter Beachtung des Völkerrechts. Unser Hauptziel ist es, den Konflikt auf militärische Mittel zu beschränken und eine humanitäre Katastrophe zu verhindern.“ In direkter Rede fügte er hinzu: „Wir behalten uns das Recht vor, nur mit militärischen Mitteln zu reagieren, und streben an, die Situation diplomatisch zu lösen.“ Die Spannungen reichen bis in die Nacht zuvor zurück, als die pakistanische Seite berichtete, acht ihrer Bürger bei neuen indischen Angriffen auf das Land verloren zu haben. Gleichzeitig erklärte sie, dass sie fünf indische Flugzeuge und Drohnen abgeschossen habe und ihre Fähigkeit betont habe, jeglicher Aggression standzuhalten. Indessen berichteten die indischen Behörden, dass ihre Angriffe auf neun Objekte im Rahmen der sogenannten „Operation Sindur“ gerichtet waren, die ihrer Ansicht nach auf die Neutralisierung feindlicher Militärziele abzielte. Offiziellen Angaben zufolge wurden bei diesen Aktionen mehrere Ziele zerstört, wobei die indischen Streitkräfte betonten, dass ihre Maßnahmen nicht gegen Zivilpersonen gerichtet waren. Das Spannungsniveau steigt jedoch weiter an, und die Eskalation des Konflikts hat eine größere internationale Resonanz. Länder und internationale Organisationen rufen die Konfliktparteien zu Zurückhaltung und zu einem schnellen Rückkehr zum diplomatischen Dialog auf. Besonders die Ukraine forderte in einer offiziellen Erklärung Indien und Pakistan auf, Wege für eine friedliche Lösung des Streits zu finden und eine weitere Eskalation zu vermeiden, die die Stabilität in der Region gefährdet. Der Konflikt in Kaschmir erinnert seit Jahren an die hohe Spannungslage, und diese neue Eskalation bedroht nicht nur die Sicherheit der Region, sondern auch eine mögliche noch gefährlichere Phase der Lage. Weltweite Beobachter und diplomatische Missionen fordern ein sofortiges Waffenstillstand und die Wiederaufnahme der Verhandlungen, um eine groß angelegte humanitäre Krise zu verhindern und die Meinungsverschiedenheiten im Einklang mit internationalen Standards und Diplomatie zufriedenstellend zu lösen.

Source