In der Nacht vom 6
auf den 7. Mai haben ukrainische Sicherheitskräfte eine neue Serie von Sabotageanschlägen gegen russische Verteidigungsanlagen durchgeführt, bei denen erhebliche Schäden an zwei strategischen Objekten tief im Innern Russlands verursacht wurden. Eine Quelle, die nahe den ukrainischen Geheimdiensten steht, bestätigte diese Informationen offiziell und stellte fest, dass solche hochpräzisen Einsätze ein weiterer Schritt im Plan sind, die Kriegskraft Russlands zu verringern und den Druck auf sein militärisch-industrielles Komplex zu erhöhen. Laut erhaltenen Daten handelt es sich um zwei wichtige Anlagen – das Werk "Basalt" in der Stadt Krasnoarmiysk im Moskauer Gebiet und das Werk "Splav" in Tula. Beide Anlagen sind entscheidend für die russische Militärmaschinerie: Das erste ist die Hauptstätte des Landes zur Herstellung von Waffen und Munition für alle Truppengattungen der RF, das zweite ist das einzige Unternehmen in Russland, das Designing und Produktion von Raketensystemen und Munition für Mehrfachraketenwerfer durchführt. Zeugenaussagen von Einheimischen berichten, dass heftige Luft- oder Drohnenangriffe mehrere heftige Explosionen auslösten. Bei einem der Werke in Krasnoarmiysk wurden mindestens sieben Detonationen registriert, wonach großflächige Brände und starker Rauch aus dem Betriebsgelände auftraten. Eine ähnliche Situation wurde auch bei "Splav" beobachtet: Während der Einschläge von Drohnen kam es zu mehreren Bränden und Rauchentwicklung, was die Arbeit des Betriebs erschwerte und zusätzliches Feuerchaos in Tula verursachte. Es wird angegeben, dass die Folgen dieser Aktionen zur Einführung des Notstandsregimes "Kover" im Gebiet Moskauer Gebiet führten, das Flugsperren und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in der Region vorsieht. Dies wiederum führte zu erheblichen Verkehrsproblemen: Hunderten von Flügen im In- und Ausland wurden gestrichen, was zu einem Verkehrsinfarkt in den Gebieten rund um die Anlagen führte. Während der Notsituation erlitt die Infrastruktur zusätzliche Schwierigkeiten aufgrund des Massenausfalls von Flügen und Bewegungsbeschränkungen. Eine Quelle in den Verteidigungskräften betont, dass die Handlungen der ukrainischen Geheimdienste gezielt erfolgen und den Prinzipien der diskriminierenden Zerstörung militärisch-industrieller Objekte entsprechen, die die russische Aggression gegen die Ukraine fördern. Er hob jedoch hervor, dass im Gegensatz zu den russischen Streitkräften, die Zivilgebäude und zivile Objekte in Städten beschießen, die ukrainischen Sicherheitskräfte sich auf die Zerstörung der Produktionsinfrastruktur konzentrieren, die für militärische Ziele wichtig ist. „Der Einsatz zur Schwächung der militärischen Fähigkeiten Russlands wird fortgesetzt“, fasste der Gesprächspartner zusammen. Diese Angriffe sind erneut eine Bestätigung dafür, dass ukrainische Geheimdienste zunehmend die Möglichkeiten unbemanntter Techniken nutzen, um militärische Objekte im tiefen Hinterland des Aggressors zu zerstören, was zeigt, dass die Fähigkeit besteht, Objekte mit strategischer Bedeutung für die russische Streitmacht zu treffen. Dies ist ein zusätzlicher Beweis im Kontext des Kampfes um die Schwächung der russischen Verteidigungsfähigkeit und der Stärkung des Verteidigungspotenzials der Ukraine.