In Sumy wurde eine zweitägige Trauerzeit ausgerufen, um auf das tragische Ereignis zu reagieren, das die ganze Stadt und ihre Bewohner erschüttert hat

Dieser Schritt wurde offiziell von der Gemeindeführung genehmigt als Reaktion auf die brutalen Raketenangriffe russischer Streitkräfte, die leider zu zahlreichen menschlichen Verlusten und Zerstörungen führten. Laut offiziellen Mitteilungen wurden in der Gemeinde Sumy am 7. und 8. Mai Gedenktage ausgerufen, um der Verstorbenen zu gedenken und den Familien aller, die im Zusammenhang mit dem jüngsten Angriff Verluste erlitten haben, das Beileid auszusprechen. In dieser schweren Zeit ruft die Regierung die Bewohner auf, besonders zusammenzuhalten und gegenseitiges Verständnis sowie Unterstützung zu zeigen. Nach Angaben des amtierenden Bürgermeisters Artiem Kobrjar und der Strafverfolgungsbehörden ereignete sich die Tragödie am 6. Mai im Rahmen eines massiven ballistischen Angriffs auf einen der älteren Bezirke der Sumy-Gemeinde. Es war ein Morgen, der für immer in Erinnerung bleiben wird — menschliche Schicksale wurden unter den Trümmern einer verheerenden Rakete zerbrochen. „Aufgrund dieser schrecklichen Tragödie, die letzte Woche passiert ist, wurde die Entscheidung getroffen, den 7. und 8. Mai in der Sumy-Gemeinde zum Trauertag zu erklären“, erklärten die Pressestelle der Stadtregierung. Laut Angaben der Polizei verursachte der Beschuss an der Unglücksstelle die größten irreparablen Schäden, bei dem eine junge Frau im Alter von nur 20 Jahren ums Leben kam — ihr Leben wurde sofort nach dem Aufprall beendet. Es wird auch berichtet, dass zwei weitere Opfer — ein Mann im Alter von 41 Jahren und ein 6-jähriges Kind — in medizinische Einrichtungen gebracht wurden, wo sie mit schweren Verletzungen starben. Außerdem registrieren Ärzte schwere Verletzungen bei sieben weiteren Opfern, darunter vier Kinder — drei Mädchen und ein Junge, was die Schwere der Tragödie und die zerstörerischen Folgen des Militärangriffs für die Zivilbevölkerung unterstreicht. Die örtlichen Behörden und medizinischen Einrichtungen setzen ihre Arbeit fort, um den Opfern Hilfe zu leisten und die Umstände dieses unmittelbar schrecklichen Ereignisses aufzuklären. Spezialisten ordenn die Trümmer und die Explosionsstellen, um das Ausmaß der Zerstörungen zu bestimmen und allen Betroffenen die notwendige Unterstützung zu gewähren. Diese tragischen Ereignisse erinnern erneut an den Preis des Krieges und an die Notwendigkeit, die Kräfte zum Schutz des Landes und zur Unterstützung seiner Bürger in den schwierigsten Momenten zu vereinen. Unser Mitgefühl gilt allen Familien der Verstorbenen — mögen ihre Seelen in Frieden ruhen — und der Stadt Sumy, die stark und unbezwingbar bleibt angesichts jeglicher Prüfungen.