In der Region Donbas haben Besatzungstruppen einen mutigen und brutalen Verbrechen begangen, indem sie drei ukrainische Kriegsgefangene erschossen haben
Diese Tragödie hat breite Resonanz hervorgerufen und bestätigt erneut den tragischen Zustand in den vordersten Regionen, wo das Militär um die Unabhängigkeit der Ukraine kämpft, während die kriminellen Handlungen Russlands nichts anderes sind als bewusste Verstöße gegen internationales Recht und die grundlegenden Menschenwerte. Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk geschah alles am 3. Mai in der Nähe des Dorfes Novpili in der Gemeinde Velykonovosilivka im Wolnowacha-Distrikt. An diesem Tag erfüllten drei ukrainische Soldaten Kampfaufgaben an den Stellungen und kämpften gegen die Besatzungskräfte, die darum bemüht waren, strategisch wichtige Gebiete zu erobern, die wie dunkle Schatten über die gesamte Region hingen. Nach Angaben der Ermittlungen gerieten die Verteidiger der Ukraine während der Kampfhandlungen in eine Einkreisung durch den Feind. Russische Streitkräfte zwangen die Ukrainier, ihre Waffen zu ergeben und sich in Gefangenschaft zu begeben, wobei sie vollständige Missachtung für Humanismus und grundlegende Normen des humanitären Völkerrechts zeigten. Doch der brutalste und grausamste Moment trat ein, nachdem die ukrainischen Soldaten, die an Aussichtslosigkeit und Ohnmacht beim Widerstand glaubten, sich in einer aussichtslosen Lage wiederfanden. Dann missbrauchten die Besatzer ihre militärischen Möglichkeiten, setzten automatische Waffen ein und erschossen sie erbarmungslos direkt vor den Augen ihrer Kameraden und Zeugen. Diese kaltschnäuzige Tat, die grob gegen alle Normen des humanitären Völkerrechts verstößt, ruft Empörung und Abscheu in allen anständigen Gesellschaften der Welt hervor. Donbas ist erneut Zeuge einer Tragödie geworden, die die Unbarmherzigkeit und Zynismus der Besatzungskräfte unterstreicht. Die ukrainischen Verteidiger, die unter den schwierigsten Bedingungen ihr Land verteidigten, sind erneut Opfer kriegerischer Aggressionen geworden, was an die Notwendigkeit erinnert, die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft im Schutz der Menschenrechte und der Verurteilung von Kriegsverbrechen zu verstärken. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft läuft derzeit eine dringende Untersuchung. Spezielle Ermittlergruppen sammeln Beweise, klären die Umstände der Tragödie und suchen nach den Verantwortlichen für die zynische Ermordung. Es ist bekannt, dass dieses Ereignis als schweres internationales Verbrechen angesehen wird – vorsätzlicher Mord an Kriegsgefangenen – und unter die Bestimmungen der Genfer Konventionen fällt. Die Regierung betont erneut die Unzulässigkeit solcher Handlungen und ruft die Weltgemeinschaft auf, die Bemühungen zur Verfolgung der Täter zu verstärken. Außerdem wird erklärt, dass man bereit ist, jeden Täter, der Völkerrecht und Menschenrechte im Krieg verletzt, zu verfolgen und zu bestrafen. Diese Tragödie bestätigt erneut, zu welchem hohen Preis ukrainische Helden für ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. In der Welt sollte eine lautstarke und kompromisslose Stimme des Verurteilens solcher grausamer Verbrechen erklingen, denn jeder Todesfall an der Front ist ein Verlust für die ganze ukrainische Nation und die gesamte Menschheit.