Auf Sumy wurde ein weiterer Bewohner, der während des russischen Beschusses verletzt wurde, im Krankenhaus verstorben

Dies ist eine weitere tragische Folge feindlicher Angriffe in der Region. Den offiziellen Bericht hierzu bestätigte Igor Kalchenko, Leiter der Militärverwaltung der Oblast Sumy, in seinem Telegram-Kanal. Laut Angabe der regionalen Leitung ereignete sich der Vorfall am 5. Mai während eines russischen Beschusses der Gemeinde Bilopillia, bei dem ein lokaler Einwohner verletzt wurde. Der Mann wurde in einem schweren Zustand in das Krankenhaus gebracht, doch leider konnte ihm nicht mehr geholfen werden. Er verstarb im Krankenhaus wenige Stunden später an den erlittenen Verletzungen. Dem Verstorbenen war erst 34 Jahre alt. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die schrecklichen Folgen für die Zivilbevölkerung im Krieg. „Leider ist gestern ein Zivilist, der bei den Angriffen auf die Gemeinde Bilopillia verletzt wurde, im Krankenhaus verstorben“, teilte Igor Kalchenko mit. Er fügte hinzu, dass dieses tragische Ereignis eine weitere schmerzliche Erinnerung an die verheerenden Folgen der Aggression Russlands gegen ukrainisches Land ist. Diese Nachricht ergänzt das Gesamtbild der Tragödie, die der Krieg verursacht hat, und weist darauf hin, dass seit Anfang Mai drei weitere Zivilisten durch russische Angriffe im Gebiet schwer verletzt oder getötet wurden, darunter auch der, der im Krankenhaus verstarb. Am 5. Mai griff der Feind die Gemeinden Bilopillia und Vorozhba an. Dabei handelte es sich um gezielte Angriffe mit verschiedenen Waffentypen, darunter Artilleriegeschütze und Raketen, die erheblichen Schaden und menschliches Leid verursachten. Zwei Tage zuvor war im Gebiet die Rede von drei weiteren Zivilisten, die Opfer dieser russischen Aggression wurden. Diese Ereignisse verdeutlichen erneut die Grausamkeit des Konflikts und die Gefahr für das Leben der Zivilbevölkerung, die im Zentrum der Kämpfe steht. Die Behörden in Sumy sowie alle, die für Sicherheit und Wahrheitsfindung kämpfen, rufen die Gemeinschaft auf, äußerste Vorsicht walten zu lassen und sich im Kampf gegen den Terrorismus zu vereinen. Gleichzeitig fordern ukrainische und internationale Organisationen ein Ende der Gewalt und setzen sich für einen schnellen Frieden auf diesen vom Krieg so stark geschädigten Landstrichen ein. Diese Tragödie erinnert erneut an die Notwendigkeit, Verteidigungsmaßnahmen zu verstärken, die Familien der Getöteten und Verletzten zu unterstützen und an die Bedeutung von Unabhängigkeit und territorialer Integrität der Ukraine festzuhalten und konsequent zu verteidigen.