Зеленський warnt vor einem möglichen Rückzug der USA aus diplomatischen Verhandlungen zum Frieden: Europa bleibt an unserer Seite
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Zelenskyj, äußerte kürzlich bei einem Briefing mit Besorgnis und Sorge seine Befürchtungen hinsichtlich der Aussichten zukünftiger Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau. Seinen Worten zufolge gibt es Signale, dass die Vereinigten Staaten von Amerika erwägen, ihre Rolle als aktiver Vermittler in diesem delikaten Prozess zurückzuziehen. Seine Aussagen fallen vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen und einer komplexen Situation rund um die Verhandlungsplattform für die Weihnachtskirchen. Zelenskyj betonte, dass es zunehmend schwieriger wird, einen Kompromiss über die Bedingungen für die Beendigung des Krieges zu erzielen. „Stellen Sie sich vor, alle verstehen, wie komplex die Lage rund um Sanktionen, die Rückeroberung von Territorien und strategische Vereinbarungen ist. In diesem Kontext besteht die Möglichkeit, dass einige Länder nach der Unterzeichnung einer sogenannten ‚Waffenruhe‘ ihren Rückzug aus der Beteiligung und eine geringere Einbindung anstreben“, so der Präsident. Laut Angaben des ukrainischen Staatschefs besteht auch die Möglichkeit, dass die USA die Verhandlungsebene für eine eigenständige Arbeit ohne ihre aktive Teilnahme verlassen könnten. „Vielleicht, nachdem man sich auf eine Waffenruhe geeinigt hat, werden einige Länder wollen, dass wir alleine mit der russischen Seite und ihren Interessen verhandeln, direkt, ohne Vermittlung und äußeren Druck“, betonte er. Gleichzeitig äußerte Zelensky die Zusicherung, dass die Ukraine in dieser schwierigen Lage nicht alleine bleiben wird. Er bekräftigte sein Vertrauen, dass Europa weiterhin an unserer Seite stehen wird. „Unsere europäischen Partner verstehen alle Herausforderungen und wissen, dass viele Fragen offen bleiben. Sie werden dabei sein, weil viele strategische und sicherheitspolitische Aspekte direkt mit unserem Kampf verbunden sind“, fügte er hinzu. Vor Kurzem in Washington gab es Äußerungen führender US-Beamter, die eine Veränderung in der Politik der USA bezüglich der Verhandlungen mit Russland bestätigten. Insbesondere äußerte Außenminister Marco Rubio offen, dass die USA die Rolle eines Vermittlers im diplomatischen Prozess beenden werden, falls in naher Zukunft kein Fortschritt bei der Erreichung des Friedens erzielt wird. Dieselbe Idee wurde auch von der Sprecherin des Außenministeriums, Tami Bruce, unterstützt, die hinzufügte, dass Amerika sich auf die Unterstützung Kiews fokussiert, aber nicht mehr plant, in Verhandlungen als Vermittler einzugreifen. Diese Wendung der Fakten zwingt ukrainische Politiker und Diplomaten, erneut über die Zukunft der Diplomatie, potenzielle Risiken und Wege zur Wahrung der strategischen Stabilität in der Region nachzudenken. Im Kontext dieser Änderungen ist besonders die Reaktion der europäischen Diplomatie gefragt, denn deren Politik und Unterstützung wird in hohem Maße den zukünftigen Verlauf des ukrainisch-russischen Konflikts und die internationale Sicherheit in Europa beeinflussen.