Im Süden der Ukraine gibt es erneut tragische Verluste unter der Zivilbevölkerung: In den letzten 24 Stunden haben russische Besatzer das Leben von fünf weiteren friedlichen Einwohnern in den Regionen Donezk und Cherson genommen, was das Ausmaß der Zerstörungen und die anhaltende humanitäre Krise, die bereits über ein Jahr andauert, unterstreicht

Chas Pravdy - 03 Mai 2025 10:19

Laut den offiziellen Angaben der militärischen Verwaltungsbehörden von Donezk und Cherson bleibt die Situation in den betroffenen Gebieten angespannt und kritisch, da sie erneut unter Beschuss geraten sind. Insbesondere in der Region Donezk hat die russische Armee drei Einwohner in Novo-Hatske getötet, und in Klinove wurde ein weiterer Einheimischer erschossen. Außerdem wurden im Verlauf eines Tages, geprägt von einer schwierigen Lage, acht weitere Personen verletzt, die sich derzeit in medizinischer Behandlung befinden. Dies ist ein Beweis für die regelmäßigen feindlichen Angriffe auf den Wohnbereich Donezk, die das Privatleben zerstören und die Spannungen unter der Zivilbevölkerung erhöhen. Auch in der Region Cherson bleibt die Lage äußerst angespannt. Laut offiziellen Angaben hat eine russische Attacke einen Einwohner getötet, während fünf weitere Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades erlitten haben. Die feindlichen Granatenangriffe haben mindestens zehn Privathäuser beschädigt, was auf eine gezielte Taktik zur Zerstörung der zivilen Infrastruktur hindeutet. Ebenso bedeutend ist die Tatsache, dass mehrere Privatfahrzeuge beschädigt wurden — ein weiteres Zeichen der zerstörerischen Kraft der Besatzungsarmee. Vor allem wurden Wohnviertel beschädigt, und friedliche Einwohner bleiben durch die erbarmungslosen Angriffe ständig bedroht. Augenzeugen berichten, dass die Besatzungstruppen häufig wahllos auf Wohngebiete schießen, private Eigentum zerstören und eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit schaffen. Trotz dieser Zerstörungen bemühen sich die Bewohner der Regionen zu überleben und auf Hilfe zu hoffen, während die Behörden zu internationaler Unterstützung aufrufen und das Ende der Gewalt fordern. Insgesamt bleibt die Lage im Süden der Ukraine besorgniserregend und ruft große Bedenken hinsichtlich der weiteren Entwicklung in der Region hervor. Die massiven Zerstörungen, menschlichen Verluste und die humanitäre Krise bestätigen die Notwendigkeit, die internationale Aufmerksamkeit auf diese Tragödie zu lenken und Wege zu suchen, um die feindlichen Handlungen schnell zu beenden, damit weitere Todesfälle gestoppt werden und den lokalen Bewohnern die Möglichkeit gegeben wird, einen Hauch von Frieden und Stabilität wiederzuerlangen.

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