Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, der geplant hatte, persönlich am Festumzug zum 9

Chas Pravdy - 03 Mai 2025 18:34

Mai in Moskau teilzunehmen, wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich nicht zu seinen Pflichten zurückkehren können, da er schwerwiegende Herzprobleme hat. Dies wurde vom Kardiologen Dragan Dinčić mitgeteilt, der betonte, dass sein Zustand eine längere Überwachung und Behandlung erfordert. Laut Facharzt wurde Vučić mit Anzeichen schwerer Herzfunktionsstörungen ins Krankenhaus eingeliefert, die laut seiner Krankengeschichte bereits zum dritten Mal in einem Jahrzehnt auftreten. Wie bisher besteht die Ursache in einem äußerst hohen Blutdruck, der die lebenswichtigen Organe gefährdet. Der Arzt bemerkte, dass die Aufnahme ins Krankenhaus durch einen akuten Brustschmerz ausgelöst wurde, den der Präsident während seines Aufenthalts in den USA verspürte. Er gab an, dass der Schmerz nur wenige Sekunden andauerte, während Zeugen von einer längeren Dauer – möglicherweise mehreren Minuten – berichten. „Ich kann keine Details zum Zustand angeben, aber nach den Einschätzungen der Ärzte ist sein Zustand heute stabil und zufriedenstellend. Wir haben die notwendigen Untersuchungen durchgeführt und Schlüsse gezogen. Die Therapie wurde angepasst, und er erhält derzeit die entsprechende Behandlung,“ sagte Dr. Dinčić. Er fügte hinzu, dass Vučić in den kommenden Stunden das Krankenhaus vermutlich verlassen wird, betonte jedoch, dass eine vollständige Genesung, die es ihm ermöglicht, wieder aktiv zu arbeiten und an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, nicht in Sicht ist. Der Ärztliche Kommentar wurde als Reaktion auf die angespannte politische Lage des serbischen Führers verstanden. Zuvor hatte Vučić versprochen, persönlich nach Moskau zu kommen, um am Festumzug zum 9. Mai teilzunehmen und sich mit Wladimir Putin zu treffen. Aufgrund des plötzlichen Verschlechterungszustands seiner Gesundheit wird er vermutlich auf die Reise verzichten müssen. Dies wirft Fragen zur Möglichkeit seiner aktiven Teilnahme an den geplanten diplomatischen Terminen in naher Zukunft auf. Es ist zu erinnern, dass Vučić während seines Besuchs in den Vereinigten Staaten ebenfalls gesundheitliche Probleme hatte. Er berichtete, dass er während seines Aufenthalts in Amerika starke Brustschmerzen verspürte – ein kurzer, aber beunruhigender Symptom. Nach einer medizinischen Untersuchung entschied er sich, nach Serbien zurückzukehren, wo er umgehend in das Militärkrankenhaus in Belgrad aufgenommen wurde. Sein Zustand wird jetzt sorgfältig überwacht und behandelt, um mögliche Komplikationen zu vermeiden und die besten Bedingungen für seine Genesung zu gewährleisten. Diese Situation löste unter politischen Analysten und der Öffentlichkeit große Besorgnis und Überraschung aus. Viele betonten, dass Vučićs Gesundheit ein kritischer Aspekt für die Stabilität des Landes ist, angesichts seiner aktiven Rolle in regionaler und internationaler Politik. Die Ärzte sind jedoch zuversichtlich, dass Krankenstand und Überwachung nach heutigem Stand die Risiken für Leben und Gesundheit des Präsidenten minimieren und sich sein Zustand allmählich stabilisiert. Was die Aussicht betrifft, Vučić wieder in die öffentliche Tätigkeit zu integrieren, warnen die Ärzte vor allzu hohen Erwartungen an eine schnelle Genesung. Das bedeutet, dass der Staatschef in den nächsten Tagen wahrscheinlich im Erholungs- und Überwachungsstatus bleiben wird, und seine mögliche Teilnahme an internationalen Veranstaltungen, einschließlich des geplanten Besuchs in Moskau, verschoben oder abgesagt werden kann. Dies stellt eine zusätzliche Herausforderung für die serbische Regierung dar, die auf Vučićs aktive Beteiligung bei diplomatischen Verhandlungen und der inneren Stabilität angewiesen ist. Zusammenfassend unterstreicht die aktuelle Situation die Bedeutung der Gesundheit der Staatsführer und die Notwendigkeit, für eine stabile politische Lage in unsicheren Zeiten zu sorgen. Je nach Genesungsgeschwindigkeit und Reaktion des medizinischen Teams bleibt die Lage im Blickfeld der Öffentlichkeit und der internationalen Gemeinschaft.

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