Der Beschuss von Kostiantynivka geht weiter: Am Tag haben russische Truppen mehrere Angriffe durchgeführt, dabei wurden Wohnhäuser beschädigt und eine Zivilperson verletzt

Am Samstag, dem 3. Mai, wurde die Stadt Kostiantynivka in der Oblast Donezk erneut Ziel heftiger Angriffe seitens russischer Streitkräfte. Nach Angaben der lokalen Behörden und offizieller Quellen wurde an diesem Tag die ukrainische Gemeinschaft bereits dreimal attackiert. Die Folgen dieser Angriffe waren verheerend: Wohnhäuser wurden beschädigt, Gasleitungen unterbrochen, Stromnetze zerstört und leider wurde eine Zivilperson verletzt. Die Ereignisse fanden mit bedeutenden Unterbrechungen statt, was die Systematik und Zielgerichtetheit der Angriffe verdeutlicht. Laut Serhij Horbunov, dem Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung von Kostiantynivka, feuerte der Gegner morgens fünf Racketen mit dem Raketenwerfer "Smerch" ab. Dieser heftige Angriff verursachte erhebliche Zerstörungen in der Stadt und verletzte eine Zivilperson. Bei den Explosionen wurden die Fassaden privater Häuser teilweise zerstört, Gas- und Stromleitungen beschädigt, was zu temporären Versorgungsunterbrechungen führte. Die lokale Verwaltung betont, dass die Folgen dieses Angriffs ziemlich verheerend waren, die Einsatzkräfte sind jedoch bereits dabei, die Schäden zu beseitigen. Kurz darauf, um 12:15 Uhr, gab es erneut einen Angriff auf die Stadt – diesmal durch Luftstreitkräfte. Nach Angaben des Pressebüros wurde ein Luftangriff mit einem FAB-250-Bomben durchgeführt. Bei diesem Angriff wurden die Fassaden mehrerer Privatgebäude beschädigt und Infrastrukturobjekte getroffen. Die lokale Regierung hebt hervor, dass auch dieser Angriff erhebliche Zerstörungen mit sich brachte, die Einsatzkräfte sind bereits bei der Beseitigung der Folgen tätig. Nachmittags erfolgte ein weiterer Angriff seitens der russischen Besatzungstruppen – diesmal mit einem Kamikazedrohne "Molniya-2". Der Einsatz von Drohnen für Angriffe wird unter den Gegnern zunehmend verbreitet im Rahmen des sogenannten "Killing War" – so können sie Schläge auf Städte und Infrastruktur ausführen, ohne Risiko für Personal. In Kostiantynivka wurde ein Angriff nahe eines Mehrfamilienhauses registriert. Dabei wurden die Fassade des Gebäudes sowie infrastrukturelle Objekte beschädigt, was der üblichen Taktik entspricht – Zerstörung bei der äußeren Gestaltung und Infrastruktur von Wohnobjekten. Diese Angriffswellen unterstreichen erneut die Schwere und die Gefährlichkeit der Situation in den Vorfeldregionen der Ukraine, wo die friedliche Bevölkerung weiterhin Opfer russischer Aggression wird. Die lokalen Behörden rufen die Einwohner auf, wachsam zu bleiben, Sicherheitsregeln einzuhalten und aktiv mit Rettungsdiensten und Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten, um im Notfall schnell reagieren zu können. Militärische Experten betonen, dass die systematischen Angriffe auf Kostiantynivka Anzeichen einer Eskalation seitens Russlands sind, die versuchen, Panik zu säen und die Funktionsfähigkeit der Region zu schwächen. Offensichtlich unternehmen die ukrainischen Verteidiger und die lokale Verwaltung alles, um Schäden zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, doch die Zunahme und das Ausmaß der Angriffe deuten auf eine neue Komplexität der Lage hin. Die örtliche Öffentlichkeit und die Führung fordern die internationale Gemeinschaft auf, den Druck auf Russland zu erhöhen, um diese Welle der Gewalt zu stoppen und für einen friedlichen Himmel für die Bewohner von Kostiantynivka und anderen betroffenen Gebieten zu sorgen. Denn jeder neue Tag ist ein Kampf um Ruhe und Sicherheit der Bürger, der unter außergewöhnlichen Kriegsbedingungen fortgesetzt wird.