Am Sonntag, den 4
Mai, wird in der Ukraine mit unruhigem Wetter gerechnet, mit Temperaturen bis zu 28 Grad Celsius und möglichen Gewittern, was sich negativ auf den Ablauf der Arbeit in verschiedenen wichtigen Wirtschaftszweigen und Infrastrukturen auswirken könnte. Vor dem Hintergrund erhöhter Feuchtigkeit und Blitzentladungen, die von Regenfällen und Gewittern begleitet werden, steigt die Wahrscheinlichkeit unvorhergesehener Komplikationen bei der Versorgung, im Transportwesen und in der Energieversorgung. Laut Daten des Ukrainischen Hydrometeorologischen Zentrums wird die meteorologische Situation in den westlichen sowie nordlichen Regionen des Landes besonders schwierig sein, insbesondere in den Gebieten Winnyzja und Tscherkassy. Hier werden kurze Regenschauer und Gewitter erwartet, die bereits am Tag beginnen. In diesen Regionen ist während der Gewitter mit einer erheblichen Windzunahme auf 15–20 m/s zu rechnen, was zusätzliche Risiken bei Arbeiten auf offenen Flächen schafft und eine Gefahr für die Einwohner darstellt. In anderen Teilen des ukrainischen Staates sind wahrscheinlich keine Niederschläge zu erwarten. Was die allgemeinen Wetterbedingungen betrifft, so wird ein allmähliches Ansteigen des südwestlichen Windes auf 7–12 m/s erwartet, mit Böen in vielen Regionen bis zu 15–20 m/s am Tag. Das Temperaturniveau wird recht komfortabel sein: nachts wird die Temperatur auf 9–14 Grad Celsius ansteigen, in den südöstlichen Regionen etwas kühler – von 4 bis 9 Grad. Tagsüber klettert die Temperatur auf 23–28 Grad, im Westen des Landes etwas kühler – 20–25 Grad. In der Hauptstadt Kiew ist die Situation ebenfalls recht wechselhaft: Die Nacht verläuft ohne Niederschlag, am Tag sind kurze Regenschauer und Gewitter möglich. Der Wind in Kiew wird südwestlich sein, mit 7–12 m/s, während Gewitterfronten Böen bis zu 15–20 m/s bringen können. Das nächtliche Temperaturniveau liegt bei etwa 12–14 Grad, tagsüber bei 25–27 Grad. Das Ukrainische Hydrometeorologische Zentrum weist darauf hin, dass die Wetterbedingungen mit Gewittern und starkem Wind in den Regionen ernsthafte Bedrohungen für die stabile Arbeit der Energie-, Bau- und Kommunalstrukturen darstellen. Es könnte zu Stromausfällen, Verkehrsbehinderungen sowie Störungen im Bereich des Wohnungs- und Kommunalwesens kommen. Aufgrund ungünstiger meteorologischer Bedingungen raten Fachleute, besonders vorsichtig zu sein und Wetterwarnungen bei der Planung von Außen- und technischen Maßnahmen zu berücksichtigen.