Зug un Zwang in der 211

Chas Pravdy - 02 Mai 2025 17:37

Brigade: Die Situation um den Kommandanten Poberezhniuk bleibt angespannt und öffentlich zugänglich Umfangreiche Korruptionsbekämpfung und grobe Machtmissbräuche innerhalb der 211. Ponton-Brückenkampfbrigade der Unterstützungskräfte der Streitkräfte der Ukraine ziehen weiterhin die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Strafverfolgungsbehörden auf sich. Laut Informationen, die vom Staatlichen Ermittlungsbüro (ДБР) erhalten wurden, befindet sich der ehemalige Kommandeur dieses militärischen Teils, Generalmajors Oleg Poberezhniuk, weiterhin in Haft. Sachlage Wie die offizielle Antwort des ДБР auf die Anfrage der „Ukrainische Wahrheit“ zeigt, führen die Ermittler derzeit eine Voruntersuchung zu einem Strafverfahren wegen unzureichender Reaktion der Kommandostruktur auf Fälle von Misshandlungen gegenüber Untergebenen durch. Konkret geht es um die Nichtmeldung von Missbrauchsfällen durch die Offiziere der Brigade bei den Strafverfolgungsbehörden, darunter die Vorfälle gegen den Soldaten Wladyslaw Pastuh. Dieses Opfer war Opfer von Gewalt und Misshandlungen durch Kameraden, während seine Anträge und Hinweise unbeachtet blieben. Details zum Fall Laut Antwort des ДБР wurde für Poberezhniuk in diesem Strafverfahren eine Haftmaßnahme verhängt — er wurde in Untersuchungshaft genommen, mit der Möglichkeit, eine Kaution in Höhe von 12 Millionen Hrywnja zu hinterlegen. Es ist bekannt, dass er diese Kaution nicht bezahlt hat, weshalb er sich momentan in einer temporären Haftanstalt für Soldaten befindet. So gewährleisten die Ermittlungsbehörden den Vollzug der Haft, da der Verdächtige die vorgeschriebene Summe abgelehnt hat. Vorgeschichte der Ereignisse Vor dem Hintergrund der im Dezember 2024 begonnenen Ermittlungen, die „Ukrainische Wahrheit“ am 16. Dezember veröffentlicht hatte, das Material über systematische Misshandlungen, Zwang und korrupte Machenschaften innerhalb der Brigade, gewann die Situation besondere Aufmerksamkeit. Am nächsten Tag, dem 17. Dezember, begannen die ДБР-Ermittler eine strafrechtliche Untersuchung, die auf unrechtmäßige Handlungen der Kommandostruktur während der Dienstausübung konzentriert war. Oleg Poberezhniuk wurde offiziell der Machtmissbrauchs beschuldigt, was die militärische Disziplin sowie die Prinzipien von Rechtsstaatlichkeit und Moral in den ukrainischen Streitkräften betrifft. Weitere gerichtliche Entscheidungen Am 19. Dezember verhängte das Gericht der Stadt und des Bezirks Ternopil eine Maßnahmenhaft — er wurde in Untersuchungshaft genommen, mit der Möglichkeit, eine Kaution von 908.000 Hrywnja zu hinterlegen. Bereits am nächsten Tag zahlte der Offizier diese Summe und wurde aus der Untersuchungshaft entlassen. Dennoch ist der Fall noch nicht abgeschlossen: Am 29. Dezember verhafteten die ДБР-Ermittler Poberezhniuk erneut und berichteten über die mutmaßliche Untätigkeit der Militärbehörden bei der Beendigung und Verhinderung von Misshandlungen. Am 19. Dezember traf das Gericht eine erneute Entscheidung — dem Kommandanten wurde eine neue Maßnahmenhaftung mit einer Kaution von über 12 Millionen Hrywnja auferlegt. Das unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Vorwürfe und die Risiken im Zusammenhang mit den Ermittlungen und dem Verbleib des Beschuldigten in diesem sensiblen Fall von Misshandlung, Korruption und Machtmissbrauch. Was kommt als Nächstes? Die zivile und militärische Führung wartet gespannt auf die weitere Entwicklung dieses Falls, insbesondere auf die Klärung aller Umstände und die Verantwortlichkeit aller Schuldigen bei den systematischen Verstößen in der 211. Brigade. Zudem verbreitet sich in der Gesellschaft die Information über weitere Misshandlungsvorfälle, Erpressungen, korrupte Schemen und Klüngel, die zu einem festen Schatten in den Militäreinrichtungen geworden sind. Es besteht eine tiefe Besorgnis unter Soldaten und Bürgeraktivisten, da dies die Prinzipien von Ehrlichkeit, Integrität und Sicherheit in den Streitkräften in Frage stellt. Schockierende Fakten und Geheimnisse Details und Erkenntnisse über die interne „Ingenieur-Familie“, Misshandlungen gegenüber Soldaten, Zwang und Konflikte zwischen den Führungskräften bestätigen die Notwendigkeit einer transparenten Untersuchung und Säuberung der militärischen Reihen von unzuverlässigen und korrupten Elementen. Es wird erwartet, dass die entsprechenden Straf- und Militärbehörden auf alle diese Fakten reagieren, um das Vertrauen in die Streitkräfte der Ukraine, ihre Disziplin und Ehrlichkeit wiederherzustellen. Insgesamt bleibt die Situation um die 211. Brigade und den Namen Poberezhniuk eine der heißesten Themen im ukrainischen Militärbereich. Gleichzeitig erinnert sie eindringlich an die Notwendigkeit, gegen Korruption, Misshandlungen und Verletzungen der Rechte der Soldaten vorzugehen, da ohne diese Maßnahmen die Ukraine ihr Potenzial im Kampf um Unabhängigkeit und Souveränität nicht vollständig entfalten kann.

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