Russische Drohnen haben erneut Kharkiv angegriffen: Es gab Explosionen in verschiedenen Stadtteilen

Chas Pravdy - 02 Mai 2025 21:29

Am Freitagabend hörten die Bewohner von Kharkiv wieder laute Explosionen, die in verschiedenen Teilen der Stadt erklangen. Nach Berichten der örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte hat die russische Armee diesmal einen Angriff mit unbemannten Luftfahrzeugen durchgeführt, was zu Zerstörungen und Panik unter den Einwohnern führte. Laut Oleh Synehubov, dem Leiter der Militärverwaltung der Oblast Charkiw, ist dieser Angriff eine weitere Aggression seitens der russischen Truppen. „Der Feind greift Kharkiv erneut an. Es gab eine Reihe von Explosionen in verschiedenen Bezirken der Stadt. Die Einsatzkräfte sind bereits am Ort des Geschehens im Einsatz“, bestätigte er in einer offiziellen Mitteilung. Glücklicherweise gab es laut ersten Berichten keine Opfer oder schwere Zerstörungen. Die örtlichen Rettungsdienste reagierten umgehend auf den Alarmsignal, fuhren in mehrere Bezirke, um Hilfe zu leisten und das Ausmaß der Schäden einzuschätzen. Es gibt Hinweise darauf, dass die Drohnen wahrscheinlich von Gebiet aus gestartet wurden, das unter russischer Kontrolle steht, und auf Infrastruktur- oder Militärziele in der Stadt gerichtet waren. Nach vorläufigen Angaben führten die Angriffe jedoch nur zu geringfügigen Schäden und keinen Opfern. Die Bewohner der Stadt berichten von Panikstimmung, insbesondere nach vorherigen Raketenangriffen, die oft mit großen Zerstörungen einhergehen und erheblichen menschlichen sowie materiellen Schaden verursachen. Die lokale Regierung ruft die Einwohner auf, in Sicherheit zu bleiben, die Verhaltensregeln während des Alarms zu beachten und den Alarm nicht zu ignorieren. Dieser Angriff erinnert erneut an die hohe Spannung in der Region und das ständige Risiko neuer Provokationen. Kharkiv und seine gesamte Infrastruktur bleiben im Fokus erhöhter Wachsamkeit und Verteidigung. Die lokale Regierung und die Streitkräfte versichern, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Situation zu stabilisieren und die Bevölkerung vor weiteren Angriffen zu schützen.

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