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--- In Kiew hat das Gericht eine vorbeugende Maßnahme gegen die Verdächtige im Angriff auf den Aktivisten und Freiwilligen Serhij Sternenko gewählt. Bereits am Vortag wurde die Frau, die des Verbrechens verdächtigt wird, von den Sicherheitskräften festgenommen. Beim Gerichtstermin machte sie eine überraschende Erklärung, die die Öffentlichkeit stark erschütterte. Die Festgenommene stellte sich als Frau heraus, die zugab, sich in eine Person verliebt zu haben, die in Nachrichten im Messenger "Viber" sich als Mitarbeiter des SBU (Sicherheitsdienst der Ukraine) ausgab und versuchte, sie zu rekrutieren. Laut offiziellen Angaben wurde die Entscheidung über die vorbeugende Maßnahme am Freitag vom Shevchenkivskii Bezirksgericht Kiews getroffen. Das Gericht ordnete für die Verdächtige die Inhaftierung bis zum 29. Juni ohne Möglichkeit der Kaution an. Zudem wurde angeordnet, ihr medizinische Hilfe in Form von Hämodialyse drei Mal pro Woche zu gewähren, da sie eine Person erster Gruppe ist. Laut Staatsanwalt ist die Entscheidung, sie ohne Kaution inhaftieren zu lassen, durch die Gefahr für die Gesellschaft gerechtfertigt, aufgrund der Art der Verdächtigen und des Flucht-Risikos. Die Verteidigung hingegen forderte Hausarrest oder eine andere mildere Maßnahme. Vor Beginn der Anhörung erklärte die Festgenommene, dass sie zuvor keinerlei Bezug zu Serhij Sternenko hatte und sich für seine Aktivitäten nicht interessiert. Es ist zu bemerken, dass sie keine Vorstrafen hat. Der Anwalt der Verdächtigen, Anatolij Jurchenko, berichtete vor Gericht, dass seine Mandantin einer Person vertraute, die ihr vorgeschlagen hatte, den Aktivisten „liquidieren“ zu lassen, mit der Begründung, dass Serhij angeblich mit dem FSB zusammenarbeite und angeblich die Angriffe in Kiew organisiere. Nach Angaben des Verteidigers absolvierte die Frau Schießkurse und bereitete sich auf einen möglichen Anschlag vor, wobei die Anzahl ihrer Schüsse ihr unbekannt ist. Im Gerichtssaal sagte die Verdächtige, dass sie mit der Person, die ihr diese „Dienste“ angeboten hatte, im Messenger „Viber“ kommunizierte, und dass diese Person sich als Mitarbeiter des SBU ausgab. Sie gab an, in diese Person verliebt zu sein, sie aber nie gesehen zu haben, weder ihren Namen noch ihr Gesicht zu kennen. „Zuerst wurde ich eingeschüchtert, und dann habe ich mich in diese Person verliebt, obwohl ich kein Foto von ihr gesehen habe. Wir kommunizierten über Viber, und seine Worte haben mich sehr beeindruckt“, bekannte sie. Außerdem leugnete die Frau jeglichen Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen und erklärte, dass sie Nierenprobleme habe. Sie behauptete, ihr sei angeblich eine Nierentransplantation versprochen worden, falls sie den „Auftrag“ ausführen würde – äußerst bedenklich, gelinde gesagt. Aus den Dokumenten im Fall geht hervor, dass Serhij Sternenko eine Stichwunde am Oberschenkel erlitt, was die Schwere des Angriffs indirekt bestätigt. Es wurde außerdem bekannt, dass seine Verlobte die Verdächtige zuvor mehrmals gesehen hatte, was auf eine mögliche vorherige Kenntnis der Situation hindeutet. Insgesamt bleibt die Lage im Zusammenhang mit diesem Kriminalfall angespannt. Die Sicherheitsbehörden setzen ihre Suche nach weiteren möglichen Komplizen fort und klären alle Umstände dieses Vorfalls. Die Öffentlichkeit diskutiert intensiv die schockierenden Geständnisse der Verdächtigten und ihre beharrlichen Versuche, ihre Handlungen zu erklären. Das Gericht prüft den Fall derzeit, und es ist zu erwarten, dass noch viele weitere überrascht werden, da die gesamte Situation viele Fragen aufwirft sowie Diskussionen über die Motive und Umstände, die zu diesem unglaublichen und tragischen Vorfall geführt haben. ---